Chronik

Die Geschichte der „Mierscher Pompjeeën“

Geschrieben von Hubert HANSEN für das Buch „175 Joer Mierscher Pompjeeën“.

Vorwort

In der Festschrift aus dem Jahr 1989, anlässlich der 150-Jahr Feier hatte Herr Roger Hilbert einen ausführlichen Artikel über die Historie des Merscher Feuerwehrkorps von der Gründung im Jahr 1839 bis zum Jahr 1989 geschrieben.
Deshalb werde ich mich hier auf eine kurze Zusammenfassung dieses Artikels beschränken und mehr im Detail auf den Zeitraum von 1989 bis 2014 eingehen.
Für diejenigen Personen, die an mehr Einzelheiten aus der Zeit von 1839 bis 1989 interessiert sind, sei erwähnt, dass noch einige Exemplare dieser Festschrift im Büro des Pompjeesbaus an der Gosseldingerstraße vorrätig sind und dort konsultiert werden können.

1839 – 1900

Die offizielle Zeitrechnung des Merscher Feuerwehrwesens beginnt im Jahr 1839. Anfang dieses Jahres erfolgte die Lieferung von 3 Druckpumpen, die auf Grund eines Gemeinderatsbeschlusses vom 18.07.1839 bestellt worden waren. Es war noch kein strukturierter Korps, der diese Pumpen bediente, sondern wahrscheinlich die „gardes champêtres“ von denen es damals 6 in der Gemeinde Mersch gab. Im Jahr 1841 wurden dann 17 Leitern gekauft, die auf die verschiedenen Sektionen aufgeteilt wurden.
In seiner Sitzung vom 16.08.1846 beschloss dann der Gemeinderat die Gründung einer „compagnie de pompiers“ und definierte auch sofort die Struktur (ein pompier-chef, ein pompier-sous-chef und 16 Feuerwehrleute, davon zehn aus der Sektion Mersch und einer aus den anderen Sektionen) und die Aufgaben (Unterhalt des Feuerwehrmaterials, Abhalten von Übungen sowie Verhaltensmaßnahmen bei der Brandbekämpfung) dieser Feuerwehrkompanie, Als erster Pompier-Chef wurde der Name von Herrn Anton Kugener, Schreiner aus Mersch, erwähnt. Die Namen der anderen Mitglieder der Feuerwehrkompanie sind allerdings nirgends zu finden.
Als sich im Jahr 1848 überall soziale Unruhen ausbreiteten und die Situation in Mersch immer besorgniserregender wurde, bildete sich spontan eine Bürgermiliz von 102 Bürgern, und auf Grund verschiedener Gemeinderatsbeschlüsse aus dem selben Jahr wurden die Feuerwehrleute Bestandteil dieser Bürgerwehr.
Am 09.07.1848 wurde die neue Landesverfassung proklamiert, und nachdem sich die politischen Verhältnisse verbessert hatten, wurde die Bürgerwehr wieder aufgelöst.
Am 29.07.1855 votierte der Gemeinderat ein neues Pompiersreglement, das in seinen wesentlichen Punkten dem Reglement von 1846 ähnelte: Die Pompiers wurden für 5 Jahre gewählt, die Ernennung des Pompier-Chef erfolgte für 10 Jahre. In der Sitzung vom 25.08.1855 wurden die Herren Jean Kugener als Chef und Antoine Binsfeld als sous-chef bestätigt, und es wurde beschlossen, dass die Geräte zukünftig im „Alten Turm“ untergebracht werden sollten. Außerdem wurden auf Gemeindekosten neue Uniformen angeschafft, die aber nur bei der Ausübung der Funktion getragen werden durften.
Am 14.06.1858 ereignete sich in Beringen ein Großfeuer, wobei 11 Häuser neben Scheunen und Stallungen betroffen wurden. Die Merscher Feuerwehrleute konnten ein Übergreifen auf andere Gebäude verhindern, die 11 betroffenen Häuser konnten sie allerdings nicht retten. Da sich aus diesem Großbrand erwiesen hatte, dass die Zahl der Feuerwehrleute nicht ausreichend war, wurde mit Gemeindebeschluss vom 25.07.1858 die Zahl der Feuerwehrleute auf 25 Mann aufgestockt.
Im Jahr 1885 wurden dann von einem eigens hierfür geschaffenen Verwaltungsrat die eigentlichen Statuten der Merscher Feuerwehr ausgearbeitet, die von der Generalversammlung am 26.04.1885 und von der Gemeindeverwaltung am 05.05.1885 genehmigt wurden. Wesentliche Änderungen gegenüber der existierenden Situation bestanden darin, dass:die Gesellschaft von einem aus 7 Mitgliedern bestehenden Verwaltungsrat geleitet wird;
– der Oberkommandant respektive Präsident durch die Generalversammlung auf unbestimmte Zeit genannt wird;
– die Feuerwehr ausschließlich aus freiwillig zusammengetretenen Bürgern besteht, die das nötige Pflicht- und Ehrgefühl besitzen.
Am 02.08.1885 trat der langjährige Präsident-Kommandant Jean Kugener aus Altersgründen von seinem Amt zurück. Sein Nachfolger wurde Charles Sinner.
Im Jahr 1889 wurde die erste Vereinsfahne zusammen mit neuen Uniformen angeschafft.
1896 kaufte die Gemeinde eine vierräderige Spritze, sowie 2 Trommeln und 4 Posaunen. In diesem Jahr wurde auch beschlossen, den Posten eines Pompier-Chef von dem des Präsidenten zu trennen.
Im Jahr 1898 gab sich der Verein erneut neue Statuten, wobei eine der wesentlichen Änderungen darin bestand, dass man zukünftig zwischen aktiven Mitgliedern und Ehrenmitgliedern unterschied.
Zu bemerken sei auch, dass die Merscher Wehr eines der Gründungsmitglieder des 1883 gegründeten Landesfeuerwehrverbandes war.

1900 – 1945

1901 zählte der Verein 32 Aktive und 139 Ehrenmitglieder. Gemäß einem Inventar aus dem Jahr 1906 verfügte die Merscher Feuerwehr über folgendes Material:
1 Druck- und Saugpumpe der Feuerwehrrequisitenfabrik C.D. Magirus
4 Stück Saugröhre à 4m
15 Stück Druckröhre à 10m
4 Handbeile – 1 großes Beil
2 Hakenleitern – 2 Dachleitern – 1 Schiebeleiter
2 Fackeln
1 Besen – 2 Schaufeln
8 Rohrhalter
3 Seile – 1 Hydrant mit Schlüssel
32 Eimer
2 Lanzen
2 Laternen
1 Hebebock

Am 14.02.1913 fand in Mersch die Gründungsversammlung des Kantonalverbandes statt, und erster Kantonalpräsident wurde Herr Arthur Duscherer aus Mersch. Herr Duscherer war übrigens Kommandant respektive Präsident der Merscher Feuerwehr von 1898 bis 1934, wo er dann aus Altersgründen demissionierte.
Im Gegensatz zum zweiten Weltkrieg war das Vereinsleben während des ersten Weltkrieges keineswegs lahmgelegt, so dass auch der Merscher Feuerwehrkorps während dieser Zeit normal funktionierte. Allerdings hatte der erste Weltkrieg zur Folge, dass während vielen Jahren ein chronischer Geldmangel in der Gemeindekasse herrschte, so dass wichtige Investitionen für eine effiziente Feuerwehrbekämpfung immer wieder verschoben wurden. Erst im Jahre 1932 wurde eine 12 Meter lange mechanische Leiter angeschafft, und im Jahr 1933 erhielt die Merscher Feuerwehr ihre erste Motorspritze (Goliath II), die aber auch den ganzen Kantonalverband zur Verfügung stand.
Das Gerätehaus befand sich zu dieser Zeit im „Alten Turm“ jedoch waren verschiedene Gerätschaften auch in angemieteten Räumen untergebracht.
Am 15.09.1935 wurde in Mersch mit großem Pomp das große Fest der 35. Verbandsdelegierten-Versammlung gefeiert.
1939 beteiligte sich die Feuerwehr Mersch auch an den Feierlichkeiten zum Centenaire unserer Unabhängigkeit. Danach sollten allerdings, bedingt durch den Ausbruch des zweiten Weltkriegs, während einiger Zeit keine Möglichkeiten zum Feiern kommen.
Gleich zu Beginn des Kriegs hob Gauleiter Simon alle luxemburgischen Vereine auf und ließ ihre Kassen und sonstige Vermögen zugunsten Deutschlands beschlagnahmen. Einige Vereine, darunter auch die Feuerwehren, wurden zwar freigestellt, mussten aber vorgeschriebene Mustersatzungen annehmen. Die Feuerwehren wurden zu einer Art technischer Hilfspolizeitruppe umfunktioniert. Ihr Chef war der jeweilige (deutsche) Amtsbürgermeister. Die technische Leitung der Lösch-und Rettungsarbeiten dagegen blieb Aufgabe des Kommandanten der Freiwilligen Wehr. Bis 1943 konnten die Merscher Feuerwehrleute die alten luxemburgischen Uniformen tragen, danach musste die Gemeinde deutsche Uniformen bestellen
Eine der letzten Möglichkeiten die Luxemburger Uniformen zu tragen bot sich anlässlich der Begräbnisfeier für den langjährigen Kommandanten Arthur Duscherer im März 1941. Nichts Böses ahnend hatte der zuständige deutsche Landrat grünes Licht für eine Begräbnisfeier mit Uniformen und Fahnen gegeben. Der Weg vom Hause Duscherer zum Friedhof wurde zu einem Meer von luxemburgischen Fahnen, und die Merscher Feuerwehr marschierte voran hinter ihrer alten Vereinsfahne.
Leider sollten auch 3 Mitglieder des Feuerwehrkorps, die zur Wehrmacht eingezogen worden waren, ihre Heimat nie mehr wiedersehen.

1945 – 1989

1946 zählte der Merscher Korps 39 aktive Mitglieder, Ehrenmitgliederkarten wurden erstmals 1947 wieder erhoben, und 1950 konnten 30 neue Uniformen angeschafft werden.
Im Zuge des Wiederaufbaus nach dem Krieg wurde die Feuerwehr seitens der Gemeinde kräftig unterstützt, so dass der Materialpark ständig anstieg.
Zunächst wurde am 02.08.1953 aber erstmals eine neue Fahne geweiht.
Im Jahr 1956 konnte dann das neue Feuerwehrlokal an der Gosseldinger-Straße bezogen werden, das nicht nur Platz für alle Geräte bot, sondern auch einen Versammlungsraum beinhaltete.
1961 erhielt die Merscher Feuerwehr dann endlich einen modernen Feuerlöschwagen, ein Löschgruppenfahrzeug LF8 der Marke Mercedes. Im gleichen Jahr, sowie ebenfalls in den Jahren 1962 und 1967, war die Merscher Feuerwehr extrem gefordert, nachdem heftige Gewitter respektive massive Schneeschmelzen riesige Überschwemmungen in Mersch und im Bahnhofsviertel verursachten.
1965 wurde eine Jugendsektion gegründet, nachdem der Landesverband die Jugendwehren kräftig förderte und die Merscher Feuerwehr 8 Jugendliche anmelden konnte. Im Jahr 1967 fand in Mersch ein Zeltlager der Jugendfeuerwehren statt.
Ein Höhepunkt in der Geschichte der Merscher Wehr war das große Feuerwehrfest vom 09.10.1967, als der Verband seinen 47. Nationalkongress in Mersch abhielte. Zu den Ehrengästen gehörten Großherzog Jean, Großherzogin Joséphine-Charlotte, Innenminister Henri Cravatte, Verbandspräsident Henri Funck sowie zahlreiche andere Persönlichkeiten des Landes. Im gleichen Jahr wurde auch die Entente der Feuerwehren der Gemeinde Mersch gegründet.
Im Jahr 1973 hatte die Merscher Wehr erstmals wieder seit langer Zeit den alten Brauch des Burgbrennens auf dem „Krounebierg“ wieder aufleben lassen.
Mit einer gut durchtrainierten Truppe erlangte die Wehr 1974 den zweiten Platz bei der nationalen Landesmeisterschaft. Im gleichen Jahr gewann sie bei der internationalen Feuerwehrolympiade eine Bronzemedaille.
1978/1979 kam die Feuerwehr endlich nach langen Verhandlungen zu ihrem Tanklöschfahrzeug, einem TLF 1800. Um dieselbe Zeit wurde aus eigenen Mitteln eine mobile Küche angeschafft, welche in der Folgezeit beständig modernisiert wurde.
1986 überließ Nic Blasen aus Altersgründen seinem Kollegen Pitt König den Kommandantenposten, den er seit 1963 innehatte.

 1989 bis 2014

1989 fand die 150-Jahrfeier des Merscher Feuerwehrkorps statt. Die Feierlichkeiten erstreckten sich vom 09. September 1989 bis zum 17. September 1989 und beinhalteten insbesondere:
– Eine „Porte-Ouverte“ im Feuerwehrgebäude
– Die Segnung und Enthüllung einer neuen Fahne
– Eine Konferenz über vorbeugenden Brandschutz
– Ein Konzert der Militärmusik
– Der Nationalkongress des Feuerwehrverbandes mit „Défilé“ der Feuerwehrkorps von der Hall Irbicht bis zum Michelsplatz.
1992 erhielt die Wehr Mersch einen neuen Gerätewagen, im Gegenzug wurde das alte TSF der Wehr Schoenfels zur Verfügung gestellt.
Aus eigenen Mitteln schaffte sich die Wehr Mersch 1994 einen gebrauchten Mannschaftstransportwagen, einen Ford Transit, an. Auch kauft die Wehr ein gebrauchtes Feuerwehrfahrzeug, welches in zahlreichen Arbeitsstunden im Jahre 2003 zum Einsatzleitwagen umgebaut wurde.
1998 wurde in Mersch ein Boot stationiert, welches den Wehren der Gemeinde bei Überschwemmungen eine wertvolle Hilfe sein wird.
Die Jugendsektion der Wehr betreut ebenfalls die Jugendsektionen der Nachbarwehren Reckingen und Schoenfels, seit 1995 nimmt die Jugendabteilung an gemeinsamen Zeltlagern mit den befreundeten Wehren aus Porz-Langel (bei Köln) und Rethen-Laatzen (bei Hannover) teil. Turnusgemäß wird ein solches Zeltlager auch in Mersch organisiert. Des Weiteren beteiligt sich die Jugendsektion an den Aktivitäten des Kantonalverbandes und des Jugendausschusses.
1997 stirbt Kommandant Pierre Koenig. Die Generalversammlung wählt Romain Becker zum neuen Wehrleiter. Sein Stellvertreter wird Jean-Paul Wagener.
Um die Jahrhundertwende begannen die Planungen für ein zentrales Gerätehaus. In einer ersten Phase wurde als Standort der „Mierscherbierg“ festgehalten, wo auch bereits ein Bauplatz zur Verfügung stand. Nachdem die Pläne bereits in der Ausarbeitung waren, wurde das Projekt aber für mehrere Jahre auf Eis gelegt. Danach wurden den Wehren Pläne für ein neues zentrales Gerätehaus vorgelegt, das auf den Standort des bestehenden Gebäudes an der Gosseldingerstraße und auf dem Gelände des ehemaligen Recyclingcenters errichtet werden sollte.
2006 wurde auch das neue Tanklöschfahrzeug TLF 3000-STA-OS geliefert, welches das alte TLF 1800 ersetzt.
In ihren jeweiligen Generalversammlungen vom 16 März 2007 haben die freiwilligen Feuerwehren der Ortschaft Mersch und der Ortschaft Reckingen fusioniert. Alle Aktiva und Passiva werden in die neue Wehr „ Mierscher Pompjeeën“ übertragen. Leiter der Wehr bleibt weiterhin Romain Becker.
Im Oktober 2008 wurde ein neues Feuerwehrfahrzeug geliefert, ein Geländewagen vom Typ Jeep Wrangler. Dieses Fahrzeug wurde fast ausschließlich aus Eigenmitteln angeschafft (Preis ca. 35.000 Euro) Dieser Geländewagen dient dazu, das Boot zu transportieren und es querfeldein zu den Flüssen zu bringen. Auch soll er bei Einsätzen in den Waldgebieten zum Einsatz kommen, z.B. bei Suchaktionen, Bergen von Personen, usw.
Anfang 2009 löste sich die Wehr Beringen ( Mersch ) auf. Einige Mitglieder wechselten zur Wehr Mersch. Auch der Gerätewagen, welcher seinerzeit zum größten Teil auf Basis des Lastenheftes für einen Vorausrüstwagen gebaut wurde, wurde von der Wehr Mersch übernommen. Aus dem „alten“ Gerätewagen der Wehr Mersch wurde die feuerwehrtechnische Beladung entfernt und das „nackte“ Fahrzeug wurde der Gemeindeverwaltung zur Verfügung gestellt und dient seitdem als Transportfahrzeug.
2009 fand ebenfalls der Umzug in das auf der anderen Straßenseite gelegene „provisorische Gerätehaus“ statt. Dieses Gebäude war eigentlich für einen Teil der technischen Dienste der Gemeinde gebaut worden. Während ungefähr zwei Jahren diente es der Wehr als provisorische Bleibe, denn das alte Gerätehaus wurde abgerissen, um Platz für den Neubau zu schaffen.
Am 01. April 2011 erfolgte das Richtfest des neuen Gerätehauses, das zukünftig „Centre d’Intervention“ heißen wird.
Am 15. Juni 2012 wurde das neue „ Centre d’Intervention“ dann feierlich eingeweiht und wurde dem breiten Publikum mit einer „Porte Ouverte“ am 16. und 17. Juni 2012 zugänglich gemacht.
Halten wir noch fest, dass Anfang 2014 die Merscher Feuerwehr insgesamt 62 Mitglieder hatte, davon 31 Aktive, 17 Inaktive, 4 Veteranen und 10 Jugendfeuerwehrleute.
Zum Schluss möchte ich noch eine persönliche Bemerkung machen:
Was mir beim Durchlesen der Unterlagen für diesen Bericht besonders aufgefallen ist, ist die Wandlung der Aufgaben der Feuerwehr.
War man anfangs auf die akute Feuerbekämpfung fokussiert, kamen in Laufe der Zeit immer neue Aufgaben hinzu, so dass man eigentlich nicht mehr den Begriff Feuerwehrmann benutzen sollte, sondern die Bezeichnung „Retter in der Not“.
Besonders anschaulich wird diese Feststellung wenn man sich den Jahresbericht für 2013 ansieht. Darin stehen 22 Brandeinsätzen  196 Technische Einsätze gegenüber. Aber erst die genaue Analyse dieser „technischen Einsätze“ gibt ein wahres Bild der Herkulesaufgabe, welche die Feuerwehrleute verrichten müssen. Dazu gehören insbesondere Interventionen bei:
– Verkehrsunfällen
– Ölspuren
– Liftpannen
– Türöffnungen
– Bienen, Wespen, Hummeln
– Sturmschäden
– Überschwemmungen
– Wasserschäden
– Bergung von Menschen und Tieren in Notlagen
Dazu muss man noch die unzähligen Stunden für Übungen und Weiterbildungen hinzu zählen.
Ich glaube, der Merscher Feuerwehrkorps kann stolz darauf sein, was er während 175 Jahren geleistet hat, und die Merscher Leute sollten stolz auf ihren Feuerwehrkorps sein.

Hubert HANSEN

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